Freiwillige Feuerwehr Schriesheim

Retten - Löschen - Bergen - Schützen

Get Adobe Flash player

 

  • Kellerbrand in der Kirchstraße

    Samstag, 11. Februar 2017

    Kellerbrand in der Kirchstraße

    Personen konnten sich selbst retten - Gebäude durch Brandrauch unbewohnbar

     

    Um 02:19 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Kellerbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Friedrichstraße Ecke Kirchstraße gerufen. Laut Meldung befänden sich noch Personen im Gebäude. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang aus dem gesamten Gebäude vom Keller bis zum Dachgeschoss schwarzer Rauch. Die erste Erkundung und Befragung der Personen hat ergeben, dass sich wohl keine Personen mehr im Gebäude befinden.

    Aufgrund der vorgefundenen Lage wurde zu diesem Zeitpunkt noch die Abteilung Altenbach mit einem Löschfahrzeug und Atemschutzgeräteträger nachalarmiert.

    Als erste Maßnahme wurde ein Trupp unter Atemschutz mit einem Rohr in den Keller zur Brandbekämpfung geschickt. Ein weiterer Trupp wurde, ebenfalls unter Atemschutz, in das Wohn- und Geschäftshaus geschickt um die Obergeschosse noch nach möglichen Personen abzusuchen. Parallel hierzu wurde die Drehleiter vor dem Objekt in Stellung gebracht um das Gebäude von außen abzusuchen und bei Bedarf für den Trupp im Obergeschoss als Anleiterbereitschaft zu dienen. Zusätzlich wurde über den Korb noch die Einsatzstelle ausgeleuchtet.

    Zur Unterstützung der Brandbekämpfung und Entrauchung des Gebäudes wurden Abluftöffnungen geschaffen und ein Lüfter in Stellung gebracht. Diese Maßnahmen zeigten schnell Wirkung, so dass der Brand nach einer halben Stunde aus war.

    Die drei Bewohner des Hauses, die sich selbst in Sicherheit bringen konnten wurden vom Rettungsdienst untersucht, mussten aber nicht in ein Krankenhaus.

    Durch die Hitze ist im Keller auch eine Wasserleitung geplatzt, wodurch unkontrolliert Wasser ausgetreten ist. Von der Feuerwehr wurde das Wasser mittels Wassersauger aufgenommen.

    Bedingt durch den Brandrauch, die Schädigung der Elektroinstallation und der Trinkwasserleitung ist das Gebäude momentan unbewohnbar. Die Bewohner sind bis auf weiteres bei Verwanden untergekommen.

    Der Schaden lässt sich momentan schwer beziffern, wird aber auf mehrere 10.000 Euro geschätzt.

    Insgesamt wurden zur Brandbekämpfung 1 Rohr und 8 Atemschutzgeräte (PA) eingesetzt.

    Von Seiten der Feuerwehr waren 38 Personen und 8 Fahrzeuge im Einsatz.

    Der Rettungsdienst war mit 6 Personen, davon 1 Notarzt und 3 Fahrzeugen vor Ort.

    Die Polizei war mit 2 Streifenwagen und 5 Beamten an der Einsatzstelle.

    Die WVE Schriesheim war mit 1 Mitarbeiter vor Ort.

    Für die Feuerwehr war der Einsatz um 04:45 Uhr beendet.

     

  • Keine Eisflächen betreten

    Montag, 23. Januar 2017

    Keine Eisflächen betreten!

     

    Durch den langanhaltenden Frost hat sich auf dem Kanzelbach und dem Hochwasserrückhaltebecken eine Eisschicht gebildet. Auch wenn diese auf den ersten Blick stabil erscheint ist die Tragfähigkeit nicht gewährleistet. Auch wenn das Eis am Uferbereich noch ausreichend dick erscheint, kann es ein paar Schritte weiter schon zu dünn sein um das Gewicht zu tragen. Insbesondere am Zulauf- und Ablaufbereich am Hochwasserrückhaltebecken ist keine Tragfähigkeit vorhanden.

    Das gleiche gilt auch für den Kanzelbach. Durch die Strömung kann sich keine ausreichende Eisschicht bilden.

    Aus diesem Grund sollte das Eis nicht betreten werden. Bei einem Einbrechen besteht Lebensgefahr!

    Sollte dennoch was passieren wählen sie umgehen den Notruf 112!

     

     

Social Media

Powered by Spearhead Software Labs Joomla Facebook Like Button

Wetterwarnungen

Wetterwarnung für Rhein-Neckar-Kreis und Stadt Heidelberg :
Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN
Mi, 22.Feb. 04:00 bis Do, 23.Feb. 10:00
Level: 2 Type: 1
Event: WINDBÖEN
Bundesland: Baden-Württemberg
Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) aus südwestlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 70 km/h (20m/s, 38kn, Bft 8) gerechnet werden.
1 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 22/02/2017 - 04:46 Uhr